Highlights der Reise

Unsere Reise durch Nicaragua






 

Highlights der Reise

Grenzzoll nach Nicaragua -

Dann geht’s weiter per Boot. Mein Gott, wird dieses kleine Boot überfüllt. Wohin soll nur all das Gepäck? Als alle sitzen, müssen viele wieder die Plätze wechseln, damit das Gewicht regelmässig verteilt ist. Endlich geht’s los. Das Boot ist beängstigend tief im Wasser, ich würde sagen, hoffnungslos überladen. Wenn das nur gut geht. Wir fahren etwa 40 Minuten den Rio Frio hinauf nach San Carlos. Unterwegs sind zwei Kontrollposten. Es gibt aber keine Probleme. Bis jetzt ist das Boot auch noch nicht gesunken. Es ist eine ganz schöne Bootsfahrt, wir sehen einige Wasserschildkröten und diverse Vögel. In San Carlos angekommen, ist die Einreise kein Problem. Nicaragua ist deutlich ärmer als Costa Rica.
Lago de Nicaragua -

Der Lago de Nicaragua, auch unter seinem ursprünglichen Namen Cocibolca und als La Mar Dulce (Das Süsse Meer) bekannt, ist der zehntgrösste Süsswassersee der Welt. Er misst 177 km Länge und ist durchschnittlich 58 km breit. An seiner tiefsten Stelle ist der See 60 m tief. 45 Flüsse münden in ihn, darunter der Rio Tipitapa der aus dem Lago de Managua fliesst. Im Lago de Nicaragua leben die einzigen Süsswasserhaie der Welt. Trotz seiner Grösse von 3 m Länge sieht man sie jedoch nur selten. Viele andere ungewöhnliche Fische, darunter Schwertfische, Sägefische und Tarpons, leben ebenfalls im See.
Auf dem Markt in Granada -

Granada das zur Erinnerung an die namensgleiche Stadt in Spanien mit der maurischen Vergangenheit auch den Spitznamen "La Grand Sultana" trägt, ist die älteste spanische Stadt in Nicaragua. Sie wurde 1524 von Francisco Hernàndez de Còrdoba am Fuss des Volcàn Mombacho am Nordwestufer des Lago de Nicaragua gegründet.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt merkt man, dass Granada eine typische Kolonialstadt ist. Den Spanischen Einfluss sieht man sehr gut. Die meisten Häuser haben einen wunderschönen Innenhof.
Vulkan Masaya -

Der Aufstieg ist 5 km. lang auf einer asphaltierten Strasse. Wir haben jedoch Glück, nach ca. 1 km. werden wir von einem Jeep mitgenommen. Oben angekommen sehen wir Rauch aus dem Vulkan Masaya steigen. Danach umrunden wir den seit 200 Jahren inaktiven Krater San Fernando. Dies ist eine sehr schöne, etwa 3 km. lange Wanderung mit wunderbaren Ausblicken unter anderem auf die Lagune de Masaya.
Eine Bussfahrt ist Abenteuerlich -

Ständig wird angehalten für auf- und abspringende Fahrgäste die sich alle zu kennen scheinen und teils wild durcheinander plaudern. Die flüchtigen Einblicke in das Leben der einfachen Bewohner und mitunter herzlichen Kontakte zu den Mitreisenden sind ein mehr als lohnender Ausgleich für geschundene Knie und Hinterbacken.


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